So nah dann doch wieder nicht: Wal springt aufs Segelboot

Der Spiegel schreibt heute eine Geschichte, die ich kaum glauben kann: Ein 40-Tonnen Wal springt beim Whale-Watching ins Segelboot der Beobachter. Die Bilder sind ja recht eindrucksvoll: http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-57421.html

Ist ja schön, wenn die Tiere recht nah ans Boot schwimmen, denk ich. Aber wenn der Wal sichs anders überlegt, un auch mal sehen will, wie es an Bord aussieht. Respekt. Und wie bekommt man den Wal dann wieder ins Wasser? Ein sanfter Tritt wird wohl kaum reichen, oder?

Was der Spiegel schreibt, liest sich wie beim weißen Hai: “Nachdem sie schon etwa eine halbe Stunde einen Wal in einiger Entfernung beobachtet hätten, sei dieser zunächst in der Tiefe verschwunden, sagte Paloma Werner, Angestellte der Kapstädter Segel-Akademie, die zusammen mit dem Segellehrer Ralph Mothes an Bord war. Plötzlich sei das Tier aus dem Ozean aufgetaucht und auf die Yacht gekracht. “Gott sei Dank hatten wir ein Boot aus Stahl”, sagte Mothes.”

 

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