bei meiner Suche nach Bildmaterial für den vorherigen Post, hab ich ein schönes Video über Obamas ersten Flug mit der Air Force One gefunden:
bei meiner Suche nach Bildmaterial für den vorherigen Post, hab ich ein schönes Video über Obamas ersten Flug mit der Air Force One gefunden:
The hammer, the hammer, the hammer, was ich da im Spiegel lese: Da startet der Vizepräsident der Familie in Westhampton Beach auf Long Island um wieder nach Washington zu fliegen. Einmal den Schub auf 100% gesetzt, purzelt ein hinter der Maschine stehendes Flugzeug um. Die Besatzung der Air Force Two hat nix bemerkt – wie auch? Flugzeuge haben ja keinen Rückspiegel
War aber niemand an Bord der kleinen Piper, so ist bloß eine Tragfläche beschädigt worden.
Es gibt wohl kaum eine Branche die so dermassen mit Superlativen um sich wirft, wie die Kreuzfahrtbranche. Immer mehr Passagiere, immer mehr Umsatz und immer größere Schiffe. Erst im letzten Jahr wurde das größte Kreuzfahrtschiff der Welt, die “Oasis of the Seas” zu Wasser gelassen, heute lese ich im Kreuzfahrtblog, dass aktuell das Schwesterschiff im Bau ist, und den Superkreuzer schon bald vom Thron stossen wird. Die “Allure of the Seas” wird auch unter der Flagge der amerikanischen Reederei “Royal Caribbean International” laufen. Los gehen wird es 2011 vom amerikanischen Hafen Fort Lauderdale. Kurs auf die Karibik. Wow, kann ich da nur sagen.
Gebaut wird der Kahn in der finnischen STX Europe Werft in Turku. Wer es nicht erwarten kann einen Blick auf das Ungetüm zu werden, kann sich dort noch bis zum 21. August immer samstags einer geführten Tour anschließen und einen oder zwei Blicke auf den Meeresriesen werfen. Ansonsten gibt es da oben allerdings nicht sooo viel zu sehen, so dass dies wohl eher eine Sache für die wirklich eingefleischten Fans unter uns ist.
Der Spiegel schreibt heute eine Geschichte, die ich kaum glauben kann: Ein 40-Tonnen Wal springt beim Whale-Watching ins Segelboot der Beobachter. Die Bilder sind ja recht eindrucksvoll: http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-57421.html
Ist ja schön, wenn die Tiere recht nah ans Boot schwimmen, denk ich. Aber wenn der Wal sichs anders überlegt, un auch mal sehen will, wie es an Bord aussieht. Respekt. Und wie bekommt man den Wal dann wieder ins Wasser? Ein sanfter Tritt wird wohl kaum reichen, oder?
Was der Spiegel schreibt, liest sich wie beim weißen Hai: “Nachdem sie schon etwa eine halbe Stunde einen Wal in einiger Entfernung beobachtet hätten, sei dieser zunächst in der Tiefe verschwunden, sagte Paloma Werner, Angestellte der Kapstädter Segel-Akademie, die zusammen mit dem Segellehrer Ralph Mothes an Bord war. Plötzlich sei das Tier aus dem Ozean aufgetaucht und auf die Yacht gekracht. “Gott sei Dank hatten wir ein Boot aus Stahl”, sagte Mothes.”
Mein Freund Peter (ein treuer Ideengeber und Leser diese Blogs) hat mir vorgeschlagen, etwas über dieses Hamburger Paar zu schreiben. “Hat ja auch was mit Fliegen zu tun”, meint er. Und Recht hat er, daher passt die Meldung ja auch in den Travel IQ Blog.
Die ganze Nummer fand im ersten Stock statt, Nachbarn wollen die beiden beim Schnackseln beobachtet haben. Und dann ging’s bergab – Bild.de schreibt wunderschön “Zwischen Höhepunkt und Vorgarten lagen etwa fünf Meter.”. Die beiden fielen angeblich während des Aktes hinunter, zogen sich Knochenbrüche zu – und trafen im Krankenhaus auf den gehörnten Ehemann der Protagonistin. Die hat aber kein schlechtes Gewissen, will nur beim “rumhampeln” aus dem Fenster gefallen sein.
Fantastische Geschichte, kleiner Wermutstropfen: Eventuell stimmt das alles gar nicht, Bildblog.de hegt schwere Zweifel. Schade, dann hätte es ja auch nichts mehr mit Fliegen zu tun.
… kann man so einiges erleben.
Ich habe heute gleich zwei Anekdötchen ausgegraben, die sich jüngst im internationalen Flugverkehr zugetragen haben. Erst ein mal die Russen. Ihre Liebe für das Wässerchen, also das Hochprozentige ist ja bekannt. Heute las ich auf Spiegel Online von einer schönen Geschichte, in der wohl auch Wodka oder Anderes im Spiel war. Zwei Russen waren auf einem Flug nach Kuba wohl so betrunken, dass die Maschine auf Island einen ungeplanten Zwischenstopp einlegen musste. Voraus gegangen waren wilde Pöbeleien der beiden Schnapsdrosseln, die partout das Rauchen im Flugzeug nicht einstellen wollten. Kann man machen, muss man nicht.
Doch nicht nur mit den Passagieren geht es manchmal durch. Das auch Piloten manchmal über die Stränge schlagen können, bewies jüngst ein Pilot der amerikanischen Airline American Airlines. Dieser zog am Flughafen von Rio de Janeiro vor den Sicherheitsbeamten die Hose runter, als er aufgefordert wurde, seinen Gürtel abzulegen. Hoffen wir mal, dass dort kein Alkohol im Spiel war. Nach einem kurzen Aufenthalt in Gewahrsam, durfte er die Maschine jedoch wieder nach Hause fliegen, musste sich aber der Auflage beugen, bei seinem nächsten Besuch vor den Richter zu treten.
Nun ja. Was es so Alles gibt. Mir noch nicht passiert. Aber was nicht ist, kann ja bekanntlich noch werden.
Gute Nachrichten für alle Reisenden, die unterwegs mobil telefonieren und im Internet surfen. Zukünftig schützt die EU Verbraucher vor dem Schock bei Erhalt der Rechnung für die angefallenen Roaming-Gebühren.
Vom 1. Juli an wird es für das Daten-Roaming europaweit eine gesetzliche Kostenobergrenze von 50 Euro plus Mehrwertsteuer geben. Selbstverständlich könne der Kunde sich auch für eine andere Obergrenze entscheiden.
Das Ganze solle in der Praxis dann ganz einfach funktionieren. Die Betreiber werden verpflichtet, dem Nutzer eine Warnung zu schicken, sobald dieser 80 Prozent seiner Kostenobergrenze erreicht hat. Wenn die Obergrenze erreicht ist, muss der Betreiber dann die Internetverbindung unterbrechen, es sei denn der Kunde wünscht ausdrücklich weiter zu surfen.
Auch das Telefonieren im europäischen Ausland wird noch mal günstiger. Der Höchstpreis für einen ausgehenden Anruf fällt von 43 auf 39 Cent pro Minute, eingehende Anrufe schlagen zukünftig nur noch mit 15 statt der bisher üblichen 19 Prozent zu Buche. Damit sind die Preise fürs europaweite Telefonieren sage und schreibe 73 Prozent niedriger als noch im Jahr 2005.
Also eigentlich ist es ja nicht so meine Art, so richtig auf den Putz zu hauen und zu erzählen, wie toll man ist, wie spannend die eigenen Projekte und was weiss ich nicht nicht sind. Aber heute muss ich mal mir und allen anderen Leipzigern, die diese Stadt zu dem machen, was sie ist, kräftig auf die Schulter klopfen und laut in die Welt rufen. Kommt nach Leipzig. Besucht diese wunderschöne Stadt im Osten der Republik. Städteurlaube sind in. Warum immer Berlin, München oder Hamburg? Leipzig is the place to be.
Woher kommt mein plötzliches Selbstvertrauen und das Mitteilungsbedürfniss? Schuld ist die New York Times, die unser Leipzig jüngst zu einer der interessantesten Städte kürte. Und Recht haben sie. An dieser Stelle: Vielen Dank an Roland und Jana für die besten Burger der Stadt. Vielen Dank Matthias, Auge und den ganzen Rest für eines der aufregendsten Indie-Events der Republik. Zu Recht habt Ihr es die NYT geschafft. Danke an uns alle. So, jetzt aber genug. Be there or be square. Besucht Leipzig. Jetzt.
Schon wieder Fußball: Im März schickte der Diego noch unsere neuen Superstar Müller aus der Pressekonferenz, weil er ihn nicht als Spieler erkannte. Schon eine Ansage, wenn man als Trainer nicht die Spieler des Gegners kennt.
Da ist die beste Antwort, doch die vom Samstag, wunderschön – heul doch nicht Maradona…
Immer wieder kommt es während eines Fluges zu Problemen mit Passagieren, die ein wenig zu tief ins Glas geschaut haben und sich dann nicht mehr benehmen können. Das geht so weit, dass Maschinen außerplanmässig zwischenlanden müssen, um dem Problem Herr zu werden. Die Airline Aeroflot zieht jetzt Konsequenzen und verbietet ab sofort jeglichen Alkoholausschank auf Langstreckenflügen. So berichtete zumindest jüngst der Telegraph. Damit reagiere die Fluggesellschaft auf eine paar unschöne Vorfälle in jüngster Vergangenheit, bei denen es zu handfesten Auseinandersetzungen zwischen Passagieren und Personal gekommen ist.
Das gerade die russische Aeroflot diesen Schritt geht, überrascht mich durchaus, sind die Russen ja nun nicht gerade für ihre Abstinenz bekannt. Aber wahrscheinlich haben diese auch die trinkfreudigsten Passagiere. Im Großen und Ganzen kann ich diesen Schritt nur gut heißen, wobei ein kleiner Schlummertrunk im Flieger auch immer etwas Feines ist. Aber ohne jetzt hier oberlehrerhaft daher zu kommen. Es gibt genug Leute, die nicht wissen wann Schluss ist und es dem Kabinenpersonal zuzumuten, einzuschätzen, wann ein Passagier keine weitere Bloody Mary zu sich nehmen sollte, geht ja nun auch nicht. Also, wer im Flieger trinken will, der sollte zukünftig nicht mehr Aeroflot fliegen.